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Das wahre Ich bewahren

Mich gibt es noch.. - Teilweise stärker & teilweise schwächer als zuvor. Aber gerade fühle ich mich vor allem schwach, klein, kindlich. So wie ich mir aktuell nicht vorgenommen habe mich zu fühlen. Gerade geht es nicht anders. Ich fühle mich verletzt.

Die Probleme, Gedanken, Sorgen & Zweifel sind noch immer da, mal mehr & mal weniger. Aber gerade vor allem mehr. Ich weiß, dass ich große Fortschritte gemacht habe, auch wenn mir diese teilweise erst im Nachhinein wirklich groß vorkommen. Aber gerade werde ich zurückgedrängt in das wahre Ich. Das, was nicht so einfach verschwindet. Das, was lange Zeit Spuren hinterlässt & vielleicht gar nicht ganz verschwindet. Unbegründete Eifersucht & Zweifel. Ich kann ihn nicht darauf ansprechen, aber ich kann es auch nicht so gut verstecken, dass er es nicht bemerkt. Ich würde ihm auch gerne sagen was Sache ist, ihm alles an den Kopf werfen, aber ich will ihm auch nicht Unrecht tun.. Würde ich das?

Er schläft, ich liege wach & mache mir Gedanken über das, was richtig & falsch ist, ohne überhaupt eine vernünftige Antwort zu finden. Ich wäre gerne mehr wie er.
20.9.14 02:47


Reflektion

Ja..wieder ist viel Zeit vergangen & ich muss tatsächlich weinen, wenn ich auf all das zurückschaue.. Vor Trauer, weil ich sehe wie groß die Verzweiflung war & auch noch immer ist, weil ich erst jetzt, wo einige Monate hinzugekommen sind, realisiere, wie ich ihn damit verletzt habe. Vor Freude, weil ich endlich vorwärts gehe & dies konstant & weil er noch immer da ist & ich nach einigen Gedanken verstehe, was das für ein gigantisches Zeichen von Liebe ist. Vor Wut, weil so viel Zeit vergehen musste, so viel Trauer, Streit, Verzweiflung..fast hätte ich ihn tatsächlich verloren & das hat mich wachgerüttelt. Danke!

Der Weg ist noch immer weit, aber was sich verändert hat, ist der Wille diesen Weg zu gehen. Das Wissen zu haben, dass er steinig ist, aber ebenso zu wissen, dass ich es schaffen kann. Nach & nach.

Then I open up and see,
the person falling here is me,
- a different way to be.

Aber auch große Fortschritte können seelische Narben nicht verschwinden lassen. Ich habe so vieles verloren, habe die bisher traurigsten Momente meines Lebens erlebt. Habe erfahren, wie schmerzhaft ein Abschied für immer ist, wie mit dem Tod eines geliebten Wesens auch ein Teil in mir selbst gestorben ist, wie stark das Gefühl des Vermissens sein kann & wie Liebe trotzdem nicht vergeht.

Was bleibt sind Erinnerungen & das Wissen, dass durch sie ein kleiner Teil weiterleben darf.

Ich vermisse dich, kleines Baby!

9.12.13 20:16


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