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Eigentlich sind es bloß Buchstaben.

Wie durcheinander ich gerate bei den ganzen Gedanken, die ich nicht in Worte fassen kann & es trotzdem versuche. Diese ganzen Buchtstaben auf einer Seite, die so vieles sagen wollen & letztlich rein gar nichts vermitteln. Buchstaben, die sich zu Worten zusammenfügen. Worte, die sich zu Sätzen zusammenfügen & schließlich einen Sinn ergeben sollen. Gedanken in Groß- & Kleinschreibung .. - sowas gibt es nicht! Sie sollten Gedanken bleiben, doch können es nicht, weil wir sie ausspucken, auskotzen. Sie verformen sich, verflüssigen sich, strömen aus in die Welt & sind schließlich keine Gedanken mehr. Sie geraten in so viele Münder, dass es schon ekelhaft wird, da sie unglaublich befremdend werden können, dass man sie gar nicht mehr wiedererkennt.

Was in meinem Kopf umherschwirrt, kann ich kaum ausdrücken, so vieles auf einmal, so einzigartig, dass man es festhalten möchte, doch nicht kann. Ein trauriges Spiel bei dem man immer & immer wieder verliert.

Trotzdem .. manchmal denke ich, dass es hilft & vielleicht kann Kotze ja auch mal schön sein, auch wenn sie verfälscht. Eben so wie Ausgekotztes einst leckeres Essen verfälscht, verderben auch Worte die Gedanken. - Wie gut das doch manchmal aber ist.

Wenn ich wirr umher schreibe, ist es die einzige Art mich diesbezüglich zufrieden zu stellen, - ich mag das.

So viel also zunächst Mal zum Anfang.
28.5.09 17:28


"Was denkst du gerade?"

Wie unendlich viel Chaos eine einzige Frage verursachen kann. In mir haben die Gefühle getobt, ein Sturm, ein Tornado, wohl etwas dergleichen. Ich werde jedes Mal so hilflos, wenn er mich das fragt & vor allem, wenn ich zuvor geweint habe. Ja, was denke ich dann? - Einfach zu viel, zu vieles, was Worte nicht beschreiben & Tränen nicht präzise genug ausdrücken können. Ich bin verletzt & kann es nicht in Worte fassen & Ich habe Angst. Angst, dass mich niemand versteht, dass es niemand versteht & genau das rede ich mir auch ein. Mich versteht niemand, höchstwahrscheinlich nicht mal ich selbst.

Er hasst es, wenn ich sage, dass es egal ist, wenn ich weine oder, wenn ich sage, dass ich nicht weiß weshalb ich weine. Er weiß, dass ich es weiß & ich selbst weiß das im Prinzip genauso gut. Aber es ist so schwer mein Gefühlschaos verständlich zu vermitteln. Doch mit seiner Geduld komm' ich der eigenen Erkenntnis zumindest teilweise näher, er scheinbar nicht, aber er ist froh, wenn er mich trösten kann & ich mit ihm geredet habe.

Gute Nacht.
29.5.09 03:09


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